{"id":440,"date":"2017-05-11T20:16:53","date_gmt":"2017-05-11T18:16:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.biesdorf.de\/blog\/?p=440"},"modified":"2017-05-12T20:05:43","modified_gmt":"2017-05-12T18:05:43","slug":"prominent","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.biesdorf.de\/blog\/2017\/05\/11\/prominent\/","title":{"rendered":"Prominent"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.allgemeine-zeitung.de\/stat.php?id=17880625&amp;np=3892084&amp;rs=13256586\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Jetzt haben wir es offensichtlich geschafft &#8211; wir waren heute in der Allgemeinen Zeitung mit einem Vorbericht f\u00fcr die offenen G\u00e4rten. Beim Text ist die ein oder andere fragliche Formulierung, aber das ist wohl unter Pressefreiheit zu verbuchen. Und vor allem ACHTUNG bei den Terminen zu den offenen G\u00e4rten:<\/p>\n<p>Die richtigen Termine lauten<\/p>\n<p>13. und 14. Mai 2017<\/p>\n<p>17. und 18. Juni 2017 und<\/p>\n<p>21. Juli 2017<\/p>\n<p>Mit gemischten Gef\u00fchlen pr\u00e4sentiere ich hier also den Artikel:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em class=\"info city\">Nachrichten Bingen<\/em> <em class=\"info date\">11.05.2017<\/em><\/p>\n<div class=\"spacer\"><\/div>\n<h1>Familie Biesdorf aus Bingen-B\u00fcdesheim \u00f6ffnet ihr duftendes Kleinod am Tag der Offenen G\u00e4rten<\/h1>\n<div id=\"mediatab\" class=\"tabc\"><\/div>\n<div id=\"mediatab\" class=\"tabc\">\u00a0<img src=\"http:\/\/www.allgemeine-zeitung.de\/img_L2ZtLzgxOS90aHVtYm5haWxzL0NPTl81MzU0OTU5OTVfNjMzMDBfTS5qcGcuMzM0NDU2NzIuanBn_L2ZtLzgxOS90aHVtYm5haWxzL0NPTl81MzU0OTU5OTVfNjMzMDBfTS5qcGcuMzM0NDU2NzQuanBn.jpg\" alt=\"Oliver und Kerstin Biesdorf sind flei\u00dfig am Einpflanzen und Gie\u00dfen, zurzeit haupts\u00e4chlich Kr\u00e4uter und Obst- und Gem\u00fcsesorten, die auch mit wenig Wasser auskommen. Foto: S\u00f6ren Heim\" \/><\/div>\n<div class=\"text\">\n<div id=\"div-gpt-ad-article_top\" class=\"ad adsensebtn\" data-google-query-id=\"CPX_0-O36NMCFU5FGwodovcKrw\"><\/div>\n<div id=\"tm2\"><\/div>\n<p><em class=\"info author\">Von S\u00f6ren Heim<\/em>BINGEN &#8211; Im rustikalen \u201eBauerngarten\u201c duftet es kr\u00e4ftig nach Thymian. Andere Kr\u00e4uterger\u00fcche und Noten von Fr\u00fchlingsblumen mischen sich darunter. Lavendel und Lilien sprie\u00dfen in verschiedenen Beeten, von schweren Natursteinen umgrenzt und allerlei H\u00f6lzer und manches ungew\u00f6hnliche Fundst\u00fcck umwachsend.<\/p>\n<p>Mediterrane Kr\u00e4uter neben rustikalen Kohlsorten<\/p>\n<p>Da steht zum Beispiel eine alte, rostige Waage im Beet. An einer anderen Stelle stehen dickbauchige gr\u00fcne Glasflaschen, altes dekoratives Gartenwerkzeug oder eine Madonna in steinerner H\u00f6hle. \u201eMit unserem Garten wollen wir zeigen, was sich in relativ kurzer Zeit erreichen l\u00e4sst\u201c, sagt Kerstin Biesdorf aus B\u00fcdesheim, die mit Ehemann Oliver mittlerweile zum vierten Mal an den \u201eTagen der offenen G\u00e4rten und H\u00f6fe\u201c in Rheinhessen teilnimmt. Immer im Fr\u00fchjahr und Sommer \u00f6ffnen dabei B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger ihre g\u00e4rtnerischen Kleinode f\u00fcr die Allgemeinheit. \u201eDie meisten G\u00e4rten, die hier dabei sind, sind 50 oder mehr Jahre alt\u201c, sagt Biesdorf. \u201eUnser Garten ist praktisch gerade erst entstanden und entsteht immer noch.\u201c Denn neue Ideen gibt es immer, die Arbeit auf der weitl\u00e4ufigen Fl\u00e4che geht nie aus.<\/p>\n<p>Eine Brache in der Osterbergstra\u00dfe 9 ist der Ort, an dem die Biesdorfs ihren Traum vom b\u00e4uerlich-mediterranen Garten verwirklichen. Urspr\u00fcnglich komplett von Brombeeren \u00fcberwuchert, musste die Fl\u00e4che erst einmal freigek\u00e4mpft werden. Denn aufgrund der dauernden Sonneneinstrahlung und der seltenen Niederschl\u00e4ge m\u00fcssen passende Pflanzen gefunden werden. Kr\u00e4uter, die Mittelmeerklima gewohnt sind wie Salbei und Rosmarin, Erdbeeren, verschiedene Kohlsorten. Aber auch B\u00e4ume sollen mit der Zeit wachsen. Eine etwas gr\u00f6\u00dfere Kirsche steht schon, ein Birnbaum sprie\u00dft und auch der urspr\u00fcnglich chinesische Maulbeer soll gut gedeihen.<\/p>\n<p>Der Sohn, dem mitten im Garten eine gro\u00dfz\u00fcgige Spielfl\u00e4che mit Kletterger\u00fcst eingerichtet wurde, hat gerade mit dem Opa ein Hochbeet gebaut. Auch Nachbarskinder kommen regelm\u00e4\u00dfig zum Spielen. \u201eDas hier ist kein Garten nur zum angucken\u201c, sagen die Biesdorfs. \u201eIn diesem Garten wird gelebt, und man kann auch durchaus zwischen den Pflanzen durchlaufen.\u201c Die Organisatoren der Tage der offenen G\u00e4rten hat das Konzept \u00fcberzeugt. Denn jeder Garten macht vor der Teilnahme einen Bewerbungsprozess durch, ehe dann am 13. und 14. Mai, am 16. und 17. Juni sowie nochmal zur blauen Stunde am 21. Juni G\u00e4ste empfangen werden.<\/p>\n<p>Und was sind das f\u00fcr G\u00e4ste? \u201eTats\u00e4chlich oft richtige Gartenreisende\u201c, sagt Biesdorf. Die Leute reisen durch Rheinhessen und schauen sich unterschiedliche G\u00e4rten an. Und warum \u00f6ffnet man seinen Garten \u00fcberhaupt dem Publikum? \u201eNette Gespr\u00e4che, neue Bekanntschaften. Aber auch wegen des kritischen Blickes. Man bekommt einfach jedes Mal neuen Input, neue Ideen. Sieht seinen Garten selbst mit anderen Augen\u201c.<\/p>\n<p>Wenn diesmal der Garten ge\u00f6ffnet wird, soll es f\u00fcr die G\u00e4ste Kaffee und Kuchen geben. Auch G\u00e4ste aus der n\u00e4heren Umgebung sind dabei nat\u00fcrlich willkommen.<\/p>\n<p>Derzeit macht Kerstin Biesdorf einen Lehrgang im Rahmen der Tage der offenen G\u00e4rten, m\u00f6chte als Gartenf\u00fchrerin in Zukunft f\u00fcr Pr\u00e4sentationen noch besser ger\u00fcstet zu sein. Neben dem Garten der Biesdorfs \u00f6ffnet am 18. Juni auch noch der Garten der Villa Rustica im Binger Wald.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt haben wir es offensichtlich geschafft &#8211; wir waren heute in der Allgemeinen Zeitung mit einem Vorbericht f\u00fcr die offenen G\u00e4rten. 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